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SAR Marwede

Der aktuell größte Rettungskreuzer der DGzRS

SAR Marwede

SAR Marwede in 1:25

Die Marwede ist das grösste Schiff der DgzrS Flotte. Sie gehört zur 46 m Klasse
Die bedeutet im Modell eine Länge von 184 cm, 30 cm breit mit einer Verdrängung
von ca. 24-26 kg.

Hier entsteht in den nächsten Monaten ( Anzahl ist unbekannt ) ein Baubericht über die MARWEDE

Nach Sortierung der geschätzten 2500 bis 3000 Einzelteilen geht es so weiter.

Aufteilung des Modells in die Baugruppen


Mutterschiff

Marwede Rumpf und Deck
Fertigstellung derTechnik - Anschluß, Motorensektion Einbau, Heckklappe und Rudermontage,
Deckaufbau montieren, Schleifen und Lackieren,
Einbau der Bullaugen, Schanzkleid,

Aufbau
Innenausbau, ebenfalls Schleifen und Lackieren, Fenster und Bullaugen einbauen,

Landedeck
Gitterboden, Reling, Landebeleuchtung, Scheinwerfer, Rohrsystem unter dem Deck,

Mast
Radarsysteme, Beleuchtung, Verkabelung,

Kran und Funktionen
Kranzusammenbau, Motoreneinheit für die Funktionen anschließen

Löschkanonen Einheit
Löschkanonen sowie das Rohrsystem verlegen und anschließen


Beiboot Verena

Beleuchtung, Mast kippbar machen, schleifen und lackieren,
Fenster Einbau, Fensterrahmen ( Ätzteile ) anbringen

Die ist so ein grober Überblick - Details folgen zu den Bauabschnitten im Einzelnen zu
gegebener Zeit

Ein Modell dieser Grösse ermöglicht sehr viele Funktionen.

Folgende Funktionen sollen realisiert werden

Antrieb über 3 Motoren - Steuerung 1x2,1x1 Motor
2 Bugstrahlruder - per Regler individuell steuerbar.
Beleuchtung am Heck per LED über der Wasserlinie
Kühlwasserausstoß an Backbord Seite

Heckklappe öffnen und schließen
Absetzen und Aufnehmen des Beibootes mit einem Aufzugswagen

Kranfunktionen komplett
Landedeck - Beleuchtung - Reling kippbar
Arbeitsscheinwerfer am Landedeck
Ankerkette Funktion

Schlauchboot fahrfertig machen per Außenborder
Einsetzen per Kranfunktion

Löschkanonen einsatzbereit machen

Außenbeleuchtung am Aufbau
Fahrstand beleuchtet
Seematz Scheinwerfer am Aufbau - diese schwenkbar machen

Mast - 2 x Radar
Beleuchtung - Nautisch - Original entsprechend

Soundmodul mit 8 Sound Funktionen

Beiboot fahrfertig
Beleuchtung des Beibootes
Mast am Beiboot kippbar machen

Daten

Seenotkreuzer HERMANN MARWEDE
Bei 46 Metern Länge, einer Breite von 10,66 Meter und einem Tiefgang von 2,80 Meter erreicht der 404 Tonnen verdrängende Seenotkreuzer HERMANN MARWEDE eine Geschwindigkeit von 25 Knoten (= 46,3 km/h). Die Stammbesatzung besteht aus insgesamt 15 Nautikern und Technikern. Jeweils sieben Mann gehen eine 24-Stunden-Bereitschaft im Zwei-Wochen-Turnus.

Eine Mittelmaschine (MTU Diesel Typ 16 V 4000 M90 mit 2720 kW/3700 PS) sowie zwei Seitenmaschinen (MTU Diesel Typ 12 V 4000 M90 mit je 2040 kW/ 2775 PS) liefern eine Gesamt-Motorleistung von 6800 kW entsprechend 9250 PS. Durch den Einsatz von zwei hydraulisch betriebenen Bugstrahl-Anlagen (je 105 kW/142 PS) kann der Seenotkreuzer bei Einsatz- und Hafenmanövern exakt positioniert werden.

Das in der Heckwanne mitgeführte Tochterboot VERENA basiert auf dem bewährten 9,5-Meter-Seenotrettungsboot. Es läuft bei 9,41 Meter Länge, einer Breite von 3,61 Meter und einer Motorleistung von 243 kW/330 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 18 Knoten (= 33,3 km/h). Dank des geringen Tiefgangs von 0,96 Meter kann das Tochterboot auch in flachen Gewässern, beispielsweise um Sandbänke und Untiefen herum, eingesetzt werden. Die seitlich in die Bordwand eingelassene Bergungspforte ermöglicht das horizontale Bergen von Schiffbrüchigen in Höhe der Wasserlinie.

Die medizinische Behandlung von Kranken und Verletzten erfolgt im Bordhospital des Seenotkreuzers, das standardgemäß wie bei allen Seenotkreuzern mit einem EKG-Telemetriegerät, einer Warmluft-Beatmungsanlage und einem Notfall-Koffersystem ausgestattet ist, so wie es auch auf Notarztwagen an Land eingesetzt wird. Besatzungsmitglieder verfügen über praktisches Fachwissen als ständig geschulte Laienhelfer. Freiwillige Seenotärzte werden bei Bedarf per Hubschrauber zum Einsatzort nachgeflogen oder begleiten die Besatzung des Seenotkreuzers von Fall zu Fall.

Umfangreiche Navigations-, Kommunikations- und Peilanlagen wurden nach den Erfahrungen und Empfehlungen der Besatzungen von Seenotkreuzern in Zusammenarbeit mit einer DGzRS-internen Arbeitsgruppe zusammengestellt und installiert. Ausführliche Erprobungsfahrten auch unter erschwerten Bedingungen brachten weitere Erkenntnisse.

Ein Mehrzweckraum im SAR-Deck (auf Höhe des Hauptdecks) dient bei Großschadenslagen als zentraler Arbeitsplatz vor Ort. Zum einen kann die Stammbesatzung, sofern erforderlich, durch zusätzliches Personal (etwa Feuerwehrleute und Ärzte) ergänzt werden. Zum anderen kann eine größere Anzahl von in Sicherheit gebrachten Schiffbrüchigen in unmittelbarer Anbindung an das Bordhospital versorgt werden. Schließlich dient das SAR-Deck als Stauraum für spezielle Ausrüstungsteile oder auch als Schulungsraum.

Hauptdaten
Länge: 46,00 Meter
Breite: 10,25 Meter
Tiefgang: 2,80 Tiefgang
Verdrängung: 404 Tonnen
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Antriebsanlage
drei Propeller: 2775 – 3700 – 2775 = 9250 PS
zwei Bugstrahl-Anlagen mit je 142 PS
Nautisch-technische Ausrüstung
GMDSS-Funkanlage mit DSC
Echolot-Anlagen
zwei ARPA-Radargeräte
drei ECDIS mit Radar-Overlay
durchstimmbarer Funkpeiler
Flugfunkanlagen
Homing
GMDSS-Handfunkgeräte
faseroptischer Kreiselkompass
Selbststeuereinrichtung
Satellitentelefon
NAVTEX
DGPS, BOS-Funkanlage, AIS
Rettungsdienstausrüstung
Hubschrauberarbeitsdeck
Bordhospital
Feuerlöschanlage

Die Marwede im Trockendock

Die Wilhelm Kaisen mit 175 cm verschwindet hinter der Marwede wie ein kleines Schiffchen

Copyrighthinweis "Grafik: DGzRS

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